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Vorbemerkungen Bitte unbedingt zuerst lesen! Worum geht es hier und wie sind die Informationen zu verstehen? Dazu muß ich wohl etwas weiter ausholen. Wie Sie vielleicht schon gelesen haben, bin ich ein Kind der 50er-Jahre. Aufgewachsen in einer Zeit, in der die Umwelt klar strukturiert war. Zumindest scheinbar. Wir lebten als Nachwirkung des noch nicht so lange zurückliegenden Weltkrieges in bescheidenen Verhältnissen. Nicht in Armut, aber der sparsame Umgang mit den vorhandenen Gütern war Standard. Die Werteskala war klar, es gab die "Guten" - wozu natürlich in erster Linie wir Österreicher zählten, dann halt das politisch neu strukturierte Europa und irgendwie auch die Amerikaner. Auf der anderen Seite die - ich nenne sie lieber so - die "Bedrohlichen". Das war natürlich der damalige Ostblock, aber irgendwie auch die fernen, unbekannten Gefilde. Genährt wurde diese Bewertung bestimmt auch durch die Erinnerung an das Verhalten der Besatzungsmächte, bei dem sich die russische Seite sicher nicht durch höfliches Verhalten ausgezeichnet hat. Die westlichen Alliierten verstanden es hingegen, irgendwie ein positives Bild aufzubauen, Stichwort Marshall- Plan, waren aber die gleichen Kriegsverbrecher, siehe z.B. die unnötige und menschenverachtende Bombardierung Dresdens oder der Atombombenabwurf, der zu einem Zeitpunkt erfolgte, als Japan schon vor der Kapitulation stand. Also nichts von wegen "Verringerung der Opferzahlen", wie sie das ja so gerne rechtfertigen. Im kleinen Rahmen war soweit auch alles klar, beginnend bei der Rollenverteilung in der Familie. Der Mann war der "Erhalter" der Familie, und, man höre und staune, das war sogar möglich! Sprich, eine Einzelperson konnte mit einem normalen Gehalt eine Familie erhalten. Davon können heute viele nur träumen. Klar war auch, daß Beamte, Polizisten, Gendarmen und Pfarrer Respektspersonen waren, deren Handlungen dem Wohl des kleinen Bürgers dienten und die dementsprechend mit Hochachtung - wenn nicht gar unterwürfig - zu behandeln waren. Daß die Politiker in den Augen des Bürgers manchmal einfach etwas Gaga waren wurde ihnen als Berufskrankheit angerechnet und man fühlte sich durch die Erheiterung des zelebrierten politischen Kabaretts irgendwie entschädigt. Dieses Bild einer heilen(den, nach dem Krieg) Welt wurde auch mir in der Schule und z.T. auch danach noch gut eingepflanzt. Die ersten Brösel begannen aber bald zu fallen. Noch nicht bei mir, ich war noch zu jung, aber wahrscheinlich bei einigen informierten Älteren. Obwohl ich es wie gesagt noch nicht in den Konsequenzen verstand, war es doch irgendwie ein Markstein: die Ermordung Kennedys. Noch dazu, wo dann der präsentierte "Mörder" sofort selbst - in Polizeibegleitung! - einem Attentat zum Opfer fiel. Gröbere Brösel gab es bei mir dann erst einige Jahre später, als ich erkennen mußte, daß all die Lobeshymnen auf die ach so saubere Energiequelle Atom, als die sie mir als Techniker präsentiert worden war, erstunken und erlogen waren und sind. Auf gewisse Art war diese Erkenntnis eine Art Weckruf, wachsam zu sein. Das bezog sich vorerst besonders auf mein ureigenstes Arbeitsfeld, die Energietechnik. Da ich jedoch schon lange Zeit am Gesundheitsbereich interessiert war, war erhöhte Aufmerksamkeit in diesen Bereich nur eine logische Folge. Durch meine folgende Tätigkeit als Energetiker wurden mir hier viele Zusammenhänge klar. Es blieb aber vorerst bei Forschung und Aufklärung in diesen Bereichen. Der wirklich heftige Anstoß - im wahrsten Sinn des Wortes - kam erst relativ spät. Das Datum 11. September 2001 ist wohl allen hier bekannt. Obwohl, es hat auch bei mir ein wenig gedauert, bis der Impuls so richtig ankam. Im ersten Moment habe ich natürlich die angebotene Erklärung geschluckt. Noch hielt ich die Medien für ehrlich, die Erschütterung über das Unbegreifliche erlaubte noch keine Gedanken über etwas anderes als ein Attentat fremder feindlicher Mächte. Dazu gab und gibt die Darstellung der Situation am kleinen Bildschirm wohl keinen adäquaten Anhaltspunkt über das tatsächliche Geschehen. Daß hier ein mehrere hundert Meter hohes Gebäude im freien Fall kollabiert, muß erst einmal realisiert werden. Am Bildschirm sieht alles viel kleiner aus! Ja, und dann ging es los. Die ersten Hinweise auf Ungereimtheiten, mein gewecktes Interesse, die beginnende Forschung. Das war es, das Loch in den berühmten Kaninchenbau! Mittlerweile habe ich erkannt, daß das nicht nur ein Kaninchenbau ist, sondern ein riesiges Unterminierungssystem unter unserer oberflächlichen, so wohlstrukturierten Welt. So ist mein Anliegen dieser Seiten, Ihnen aus meiner Erfahrung heraus die eine oder andere neue Sicht auf Gegebenheiten unserer Welt zu präsentieren. Betrachten Sie die hier gegebenen Informationen immer unter dem Aspekt des "Supermarktes": was Ihnen brauchbar erscheint, nehmen Sie mit - das andere lassen Sie einfach liegen. Und bedenken Sie bitte: "Denkanstöße sind immer anstößiges Denken" Die angebotenen Informationen sind jene, welche ich persönlich für richtig empfinde. Sie werden daher in verschiedenen Bereichen nicht mit Ihrem Weltbild übereinstimmen. Ich ermuntere Sie auf jeden Fall, das Angebotene zu überprüfen, geben Sie sich dabei aber Spielraum, das Ungewohnte, Befremdliche oder vielleicht sogar Beängstigende als möglich zu akzeptieren. Ob es für Sie stimmig ist, können letztendlich nur Sie selbst bestimmen. Leider ist es heute so, daß nicht generell gesagt werden kann, welche Informationsquellen verlässlich sind. Gerade jene Medien, welche am vehementesten auf andere Informationsquellen mit der "Fake-News"- Keule eindreschen, sind oft die Sprachrohre bestimmter Interessentengruppen und von der Wahrheit meilenweit entfernt. |